Diese drei Fehler macht fast jeder beim Aufladen des Smartphone-Akkus


Ein Grundübel der modernen Geräte, ob Smartphone oder Handy, ist der Akku. Jeder kennt das Problem. Man möchte am Abend kurz telefonieren und der ehemals volle Akku vom Morgen ist schon wieder leer.

Da hat man nun vor dem Smartphone-Shop stundenlang angestanden, nur um sich ein sündhaft teures Gerät der neuesten Generation, auf einen 10-Jahres-Kredit zu kaufen, will es den Kumpels kurz zeigen und der Bildschirm wird plötzlich schwarz, während die LED noch kurz „Bitte Akku laden“ signalisiert…

Ich frage mich schon lange, was das eigentlich soll und warum Menschen sich mobile Geräte kaufen, welche immer möglichst bald die nächste Steckdose erreichen müssen. Noch mehr Idiotie sehe ich darin, wenn sich diese Menschen dann auch noch die s. g. „Power-Banken“ holen müssen, sich dafür extra noch ein „Rücken-Bag“ holen, nur damit sie einen Nachmittagsausflug auf einem Dampfer ohne Strom überstehen können.

Sorry, wenn ein modernes Markengerät fast 1000 EURO kostet, aber einen Akku bietet, der nur ein paar Stunden unter Belastung aushält, das ist für mich einfach nur ein Witz.

Na klar, flach sollen sie sein, diese modernen Geräte, in eine Hemdtasche passen und immer dabei sein, da kann eben kein Platz mehr für ein Akku sein. Aber was soll das? Warum nennt sich so etwas dann noch mobil? Ich finde es schon witzig, wenn ich meine Genossen so sehe, wie sie mit ihren Smartphones und dem Ladekabel ständig am Tisch in einer Nähe von einer Steckdose sitzen. Hallo, warum stelle ich mir da nicht gleich ein Notebook hin? Schont auch die Augen und Fingerchen.

Ich hatte bzw. habe noch ein Handy (und das kann sogar telefonieren, was die meisten vor lauter Pokemon Go vergessen), was fast 2 Wochen vom Akku her aushält. Kurze Telefonate zwischendurch reichen trotzdem noch für eine ganze Woche Leistung.

Statt immer den neuen Trends hinterherzurennen  (ein modernes Smartphone muss nicht bügeln können oder in Körperöffnungen zur Massage passen), sollten die Menschen lieber mal etwas praktisches, wie einen verbesserten bzw. größeren Akku, anfordern.

Mein Tipp zur Haltbarkeit von Akkus lautet übrigens: Lasst einfach mal das Ding aus, gerade wenn andere Menschen in der Nähe sind. Mir geht es einfach auf den Zwirn, wenn Leute ständig mit dem Gerät sabbeln,  mit den Augen auf den Bildschirm starren und mit den Fingern das Gerät bekrabbeln müssen. Ein schönes Beispiel kann man hier sehen und das kenne ich sogar selbst. Ich bin quasi wie der Mann dort.

Mysterium am Bahnhof: Ein Mann starrt ins Leere

http://www.pravda-tv.com/2014/02/mysterium-am-bahnhof-ein-mann-starrt-ins-leere/

 

Aber egal, schon wieder zu lange geschrieben, hier sind also ein paar weitere (die eigentlichen) Tipps zur Vermeidung von Fehlern beim Aufladen von Smartphone-Akkus:

Wir wissen es alle: Home is where Wi-Fi is und ohne geladenen Handy-Akku kann das Leben mitunter schon mal ziemlich grau anmuten. Umso mehr Mythen ranken sich darum, wie man den Energiespeicher unserer Smartphones mit der größt möglichen Effizienz aufladen kann, damit das mobile Heimatgefühl auch schön lange anhält. Dass dabei auch der ein oder andere kontraproduktive Workaround in Umlauf ist, wissen vor allem die Hersteller der in unseren topaktuellen Geräten verwendeten Lithium-Ionen-Akkus.

http://motherboard.vice.com/de/read/diese-drei-fehler-macht-fast-jeder-beim-aufladen-des-smartphone-akkus

BND: Politische Elite zwingt Deutschland die Zuwanderung auf


Klare Worte…

Mit ungewöhnlich deutlichen Worten warnen Sicherheitsexperten vor der Einwanderungspolitik von Angela Merkel. Die Behörden können die Sicherheit in Deutschland nicht mehr garantieren und erwarten eine Radikalisierung. Sie fordern den sofortigen Stopp der unkontrollierten Einwanderung.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/25/bnd-politische-elite-zwingt-deutschland-die-zuwanderung-auf/

Es gab noch ein Video dazu, doch das wurde leider inzwischen gelöscht. Warum auch immer. Mich würde es nicht wundern, wenn auch hier die Presse-Schere wieder zugeschlagen hat.

Ach Pholym, man kann ja doch nichts bewegen, was soll ein einzelner denn tun..!


Ach Pholym, man kann ja doch nichts bewegen, was soll ein einzelner denn tun..!

Diesen Satz hörte ich heute in einer kleinen zwanglosen Diskussionsrunde, an der ich teilnahm. Es ging u. a. um aktuelle politische und wirtschaftliche Themen und um Einzelmaßnahmen wie Flugblätter verteilen, an Unterschriften-Aktionen teilnehmen und Artikel schreiben.

Zu meiner Entlastung brauchte ich dem Sprecher nicht zu antworten, da ein anderer dies schon übernahm. Ein übrigens überaus sehr kluger, weiser und älterer Herr, der schon oft durch seine Aktionen politisch einiges bewegen konnte.

Sehr wohl kann ein einzelner etwas bewegen oder tun…“ erwiderte er und „…ist ja auch schon oft geschehen!„.  Er erzählte daraufhin von seinen eigenen Taten und zeigte auch gleichzeitig anhand von Beispielen, dass gerade diese seine Taten (fast) alle einen positiven und belegbaren Effekt am Ende erzeugt hatten, nur eben bislang nicht so wahrgenommen worden waren. Die Gruppe war am Ende ziemlich (positiv) überrascht und gab auch zu, dass sie viele Dinge so bislang gar nicht gewusst hatten.

Nun ist es natürlich so, dass nicht jeder die intellektuelle Gabe oder den Mut hat, etwas in Bewegung zu bringen und es birgt darüberhinaus natürlich auch immer eine Gefahr in ein berufliches und/oder soziales Fettnäpfchen zu treten. Aber eines weiß ich schon, dass man auch relativ anonym irgendwo immer etwas machen bzw. sich beteiligen kann.

Sicherlich ist es zu vermuten, dass sich die „regierenden Sesselfurzer da oben“ von einigen Aktionen nicht unbedingt von weiteren Schweinereien abhalten oder davon beeindrucken lassen würden, aber sind Aktionen (so klein sie auch sein mögen) doch nötig, um die breite Masse zu erreichen, damit der Grundgedanke einer Demokratie („Wir sind das Volk!„) wieder eine führende Rolle in den Köpfen der Menschen spielen kann.

Jeder einzelne, der an einer Aktion teilnimmt (sei es beispielsweise durch Flugblätter verteilen oder mittels Unterschrift an einer Petition teilnehmen) löst sich aus seiner eigenen Lethargie (wenn er nicht schon komplett verblödet worden ist) und trägt etwas zu einer verbesserten gemeinsamen politischen bzw. wirtschaftlichen Verbundenheit oder auch Lage im Volk bei.

Ich vergleiche das ganze wie mit „Sand im Getriebe“ von einem Auto. Ein einzelner kleiner Sandkorn macht dem Motor nichts, aber mehrere Sandkörner ergeben am Ende auch eine Schubkarre voll mit Sand und diese volle Schubkarre Sand stoppt am Ende auch den stärksten Motor in seinem Lauf.

 

Überzuckert: jedes zweite Erfrischungsgetränk ist zu süß


Andreas Große

Überzuckert: Jedes zweite Erfrischungsgetränk ist zu süß

Neue Studie von foodwatch zeigt: Diese Produkte enthalten am meisten Zucker.Das sind die zuckerreichsten Limos und Cola-Getränke im Test. © foodwatch

Wie viel Zucker enthalten Limos, Energydrinks und Saftschorlen wirklich? Die Verbraucherorganisation foodwatch stellte heute in Berlin einen Test zum Zuckergehalt von über 450 Erfrischungsgetränken vor. Demnach ist mehr als jedes zweite Getränk völlig überzuckert.

Limonaden, Energydrinks, Saftschorlen, Brausen, Eistees, aromatisierte Wässer und Fruchtsaftgetränke: foodwatch untersuchte erstmals den deutschen Markt der Erfrischungsgetränke und nahm entsprechende Produkte aus dem Sortiment von Lidl, Edeka und Rewe unter die Lupe.

Das Ergebnis: Mehr als 5 % Zucker steckte in 59 % der insgesamt 463 untersuchten Produkte. Das sind umgerechnet mehr als vier Stück Würfelzucker pro 250-ml-Glas. In 37 % Prozent der Produkte steckten sogar mehr als sechs Stück Würfelzucker.

Für eilige Leser: Die wichtigsten Ergebnisse in der Bildergalerie:

Studie foodwatch: Zucker in Erfrischungsgetränken
Da füllt der Zucker…

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Unkenntnis der Politiker


Andreas Große

auch per Mail zugegangen, danke Gerd für die Übermittlung!

LG Andy

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Bundesminister Thomas de Maiziere
Sehr geehrter Herr de Maiziere,

die Unkenntnis unserer Politiker bezüglich des Islam ist katastrophal. Mit Ihrer Genehmigung durften in Köln 40.000 Moslems für eine islamische Diktatur demonstrieren. Um das deutsche Volk vor gewaltbereiten Moslems zu schützen, haben Sie angeregt, Lebensmittelvorräte anzulegen. Sie befürchten, daß Moslems die Elektrizitätsversorgung angreifen. Welch eine Torheit! Wie man sich gegen Selbstmordattentäter wehrt, können Sie am besten von Israel lernen.

Die aggressiven Moslems interessieren sich nicht für die Stromversorgung, sondern wollen ins Paradies. Mohammed hat ihnen versprochen, direkt ins Paradies zu kommen, wenn sie ihr Blut vergießen im Kampf für den Islam, was am besten durch Selbstmordattentate möglich ist:

„Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser…

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Ist der Bundestag eine kriminelle Vereinigung?


Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Worüber ich mich heute mal wieder höllisch aufrege!

Manchmal ist die „Bild“ doch nicht so „blöd“, wie viele denken. Manchmal buddelt sie tatsächlich einen Skandal aus dem Misthaufen der Politik aus und präsentiert diesen dem verblüfften Bürger.

Es geht in diesem Fall um die Montblanc-Affäre. Bild hatte im Jahre 2009 enthüllt, dass 116 Abgeordnete in den ersten neun Monaten des Jahres Montblanc-Schmuckstücke für knapp 70.000 Euro kaufen ließen – auf Kosten der Steuerzahler natürlich.

Das ist widerlich, das ist arrogant, das ist volksverarschend, aber eben typisch für die Politiker der etablierten Parteien. Und wie immer, wenn es darum geht, den Bürger abzuziehen ist die Linke ganz vorne mit dabei. Laut „Bild“ soll die Sozialministerin von Brandenburg, Diana Golze 3 Füller zu je 300,90 Euro, 3 Füller zu je 600,25 Euro und 3 Etuis zu je 56,84 Euro bestellt haben.

Doch nun folgt der…

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